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Aeroel-Technologie am CERN in Genf

Tunnel LHC Ginevra

Aeroel hat dem CERN in Genf seine Lasermessgeräten geliefert. Diese Geräte werden für den LHC (Large Hadron Collider) eingesetzt, der heute mit seinen Experimenten gestartet ist.

Die beiden Instrumente werden zur Kontrolle der Fluchtung der Kollimatoren, die sich in Sektion 7 des LHC befinden, eingesetzt. Sie sind auf einem der Wagone des Inspektionszuges montiert, der auf einem Monogleis im 27 km langen Tunnel läuft. Der Wagon ist ausgerüstet mit metrischen Kameras, die durch photogrammetrische Technologie die Bezugsstellen am Kollimatoren und an den Magneten überwacht. 

Sensori Aeroel Cern/LHC GinevraAeroel-Lasermessgeräten messen in Realzeit und mit äußerster Präzision die Position des Wagons im Vergleich zu einem Bezugskabel für Bestimmung der Nominalposition der Magnete. Durch diese Kollimatoren sollten „Verluste“ des Teilchenstrahls vermieden werden, sie befinden sich dazu in einem Abschnitt mit höchster Strahlenkonzentration: aus diesem Grunde ist die menschliche Präsenz bei den Fluchtungskontrollen auszuschließen.


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